10 Wege für ein aktiveres und sportliches Leben

Als Menschen leben wir immer mit dem Grundsatz: Was bringt es mir? Was ist für mich drinnen? Und ich kann dir ganz genau sagen, dass Sport nicht Mord ist, sondern ganz im Gegenteil. Ein Leben in Bewegung kann uns allen sehr viel geben: Es baut Stress ab, wir fühlen uns ausgeglichener, es steigert die Gesundheit, macht widerstandsfähiger für den Alltag und das Wichtigste dabei - es macht Spaß! Spätestens dann wenn du erkannt hast, daß der berühmte Muskelkater ein gutes Zeichen für ein erfolgreiches intensives Training ist. Und mit einem "sexy Beachbody" kannst du sicher auch ganz gut leben... :-P

„Einen von zwei Schmerzen müssen wir ertragen: den Schmerz der Disziplin oder den eines schlechten Gewissens. Der Unterschied ist, Disziplin wiegt Gramm, ein schlechtes Gewissen wiegt Tonnen.“
  1. Erlaube es dir fit zu sein. Etwas tun zu müssen löst in uns Inneren Widerstand aus. Denk einfach an die ganzen Vorzüge die ein aktives Leben mit sich bringen: mehr Wohlbefinden, Gesundheit, Stressabbau...

  2. Finde eine Sportart die dir Spaß macht. Wie für alles im Leben gilt auch im Sportbereich: Wenn es keinen Spaß macht - dann lass' es! Nur so wird es dir gelingen deine Trainingsroutine zu entwickeln.

  3. Finde Leute die mit dir Sport machen. Für viele ist es einfacher dran zu bleiben wenn sie zumindest eine Freundin oder einen Kumpel beim Training dabei haben. Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes leid und man kann sich gegenseiteig ein wenig „pushen“.

  4. Die richtige Musik beim Training kann belebend wirken und uns motivieren richtig Gas zu geben.

  5. Vorher-Nachher Fotos. Mache Fotos von dir und vergleiche sie von Woche zu Woche. So wird Erfolg sichtbar. Man kann es sich sonst nur schwer vorstellen, was man alles schon erreicht hat.

  6. Gehe den direkten Weg. Zu willst nach der Arbeit noch trainieren? Nimm am besten den schnellsten Weg ins Fitnessstudio oder schnür dir gleich die Laufschuhe. Sich "kurz" auszuruhen ist meistens schon die sportliche Niederlage.

  7. Bring Abwechslung ins Training. Probiere auch mal andere Geräte, Functional Fitness oder Training nur mit Körpergewicht.

  8. Setze dir kleine realistische Ziele und baue darauf auf. Auch wenn du mit nur fünf Minuten Aktivität anfängst und immer weiter steigerst kannst du ganz gut Routinen aufbauen. Oft müssen wir nur den inneren Schweinehund besiegen und uns für ein paar Minuten aufraffen. Die Motivation und der Spaß kommen dann von ganz alleine.

  9. Belohne dich auch mal für deinen Einsatz. Nach einer intensiven Trainingswoche spricht doch nichts dagegen auch mal ein wenig zu sündigen.

  10. Probiere es doch mal mit moderner Technik. Das Training mit einem Activity Tracker oder einer Puls Uhr kann dir viele Vorteile bringen. Du weißt wieviele Kalorien du in einer gewissen Zeit verbrauchst und wie lange du trainieren musst um die eine "kleine süße Sünde" auszugleichen. Es zeigt auch deine Fortschritte und kann dadurch zusätzlich motivieren sich zu verbessern oder schneller zu werden. Für mich persönlich ein ganz wichtiges Tool um meine Distanz, meine Zeit und mein Jahresziel im Blick zu haben.


„Deine größte Herausforderung ist nicht jemand anderes. Es sind die Schmerzen in deinen Beinen und die innere Stimme, sie sagt „Ich kann nicht“ – hör nicht auf sie. Du machst einfach weiter und dann hörst du, wie die Stimme flüstert „Ich kann“ – und dann stellst du fest, dass du ein anderer Mensch bist, als du es eben noch dachtest.“





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